Presse

Landeszeitung, 29.05.2020


Landeszeitung, 28.05.2020


Lünepost, 27.05.2020


Landeszeitung, 25.05.2020


Kreissportbund Mai

Download der KSB-Nachrichten


Landeszeitung, 19.05.2020

Kommentar Flugplatzretter: Natürlich wollen wir gerne weiter unser Hobby ausüben und fliegen. Es geht uns um den Erhalt unseres Vereins und dessen Zweck ist die Förderung und Ausübung des Luftsports. Das auch dieses Ziel von vielen Bürgern unterstützt wird, kann man immer wieder in Leserbriefen oder in Kommentaren lesen. Zusätzlich informieren wir über die weiteren und der Öffentlichkeit oft nicht bekannten Aspekte des Flugplatzes und was wir alles opfern würden, wenn er jetzt vernichtet wird. Das ist nicht Propaganda sondern Aufklärung. Propaganda ist dagegen die Behauptung wir wären eine kleine elitäre Gruppe. Dies ist schlicht nicht war. Der Verein soll den Luftsport zu erschwinglichen Preisen ermöglichen. Dies ist vor allem durch ehrenamtliche Arbeit in den letzten Jahrzehnten auch gelungen.


Landeszeitung, 20.05.2020


Lünepost 20.05.2020


Landeszeitung, 16.05.2020


Lünepost, 16.05.2020


Lünepost. 16.05.2020


Lünepost, 13.05.2020


Landeszeitung, 12.05.2020


Landeszeitung, 09.05.2020


Landeszeitung, 09.05.2020


Landeszeitung, 08.05.2020


Landeszeitung, 08.05.2020


Landeszeitung, 06.05.2020


Landeszeitung, 05.05.2020

Kommentar der Flugplatzretter:

Das Verträge enden und man dann über eine Verlängerung oder Änderung spricht, ist doch völlig normal. Das passiert alltäglich im Geschäftsleben, in der Politik und im privatem Sektor.
Schauen Sie sich bitte dazu auch noch unsere Prüfung der Fakten an. Dort steht beschrieben, was sich seit der Entscheidung des Rates 2014 an Rahmenbedingungen geändert hat: Der Unterschied zwischen politischen Behauptungen und nachweisbaren Fakten


Landeszeitung, 04.05.2020


Landeszeitung, 02.05.2020


Landeszeitung, 30.04.2020


Landeszeitung 29.04.2020


Landeszeitung 29.04.2020


Lünepost, 29.04.2020


Landeszeitung, 25.04.2020


Landeszeitung, 23.04.2020

Kommentar der Flugplatzretter:

Sie kritisieren die Kosten für einen demokratischen Prozess und deuten eine Unmündigkeit der Bürger an. Ich glaube Sie unterschätzen die Lüneburger.

Zum Thema Gewerbeflächen und der Entwicklung des Pachtvertrags, haben wir eine Seite mit Richtigstellungen angelegt: Der Unterschied zwischen politischen Behauptungen und nachweisbaren Fakten


Landeszeitung, 22.04.2020


Landeszeitung, 21.04.2020


Landeszeitung, 20.04.2020


NDR Niedersachsen, 18.04.2020

Kurzer Bereicht über die Feuerwehrflieger in Niedersachsen.

Landeszeitung, 17.04.2020


Landeszeitung, 11.04.2020


Landeszeitung, Leserbriefe 04.04. / 08.04. / 16.04.2020

Kommentar der Flugplatzretter: Im Gegensatz zur Hansestadt betreibt der Luftsportverein eine vorausschauende solide Finanzpolitik. Es herrschen keine Amerikanischen Verhältnisse vor; Rücklagen aus Mitgliedsbeiträgen werden für den aufgezwungenen Überlebenskampf des Vereins eingesetzt, mit denen eigentlich der Vereinszweck, nämlich der Luftsport gefördert werden soll,

Die Hansestadt beteiligt sich nach dem derzeit gültigen Betreibervertrag zwar mit 50.000 Euro an den Rückbaukosten, leider ist das ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ nach einem konkret eingeholten Angebot eines Abbruchunternehmens belaufen sich die Kosten aber auf 287.000 Euro. Damit ist das Restvermögen, insbesondere  der Flugzeugpark, des Vereins vernichtet und die Existenzgrundlage zerstört.

Die Ausgleichsflächen sind nicht nur im Norden der Landebahn angesiedelt, wie vom Oberbürgermeister behauptet, sondern auch im Süden, entlang der Grundstücke der Anrainerfirmen, die nach einem eigenen Bekunden auch aktuell keinen Erweiterungsflächenbedarf haben.

Es hat im Zusammenhang mit dem Flugbetrieb in der Vergangenheit Störfalle gegeben. Es gab in den letzten 50 Jahren aber keinen einzigen Störfall, bei dem ein unbeteiligter Dritter zu Schaden gekommen ist.

Alle Vorwürfe, dass wir die Unwahrheiten verbreiten, können wir nur entschieden zurückweisen. Alle unsere Äußerungen lassen sich aus verschiedenen Quellen belegen.
Sie entgegen beziehen sich auf eine Präsentation des Oberbürgermeisters, die er erst kürzlich im Rahmen der Flugplatzgegner-Veranstaltung gezeigt hat. Diese Pläne sind Ideen und nicht beschlossene Fakten. Was dann tatsächlich entschieden und umgesetzt wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Außerdem enthalten diese Ideen viele Widersprüche. Was ist denn jetzt richtig? 6-8 Millionen Verkaufserlöse oder der Erhalt der Kaltluftschneise? Beides ist gleichzeitig auf jeden Fall nicht möglich. Die für Gewerbe ausgewiesenen Flächen sind maximal 3 ha und nicht wie angegeben 8 ha.

Bevor man Leserbriefe schreibt und sich positioniert, sollte man sich sachkundig machen und nicht durch unhaltbare Behauptungen Stimmung machen.

Wir haben die einzelnen Behauptungen auf einer Sonderseite ausführlich widerlegt:
Der Unterschied zwischen politischen Behauptungen und nachweisbaren Fakten


Landeszeitung, 28.03.2020


Lünepost, 28.03.2020


Lünepost, 21.03.2020


Landeszeitung, 02.03.2020


Landeszeitung, 29.02.2020


Landeszeitung, 26.02.2020


Lünepost, 26.02.2020


Landeszeitung, 25.02.2020


Landeszeitung, 21.02.2020


Landeszeitung, 19.02.2020


Landeszeitung, 18.02.2020

Kommentar der Flugplatzretter: Auch der Luftsportverein ist für ein sachliches Abwägen der Pro- und Contra Argumente. Sehr oft wird nur über Ängste argumentiert und vermeintliche Gefahren die vom Flugplatz ausgehen. Auch die Angst, Lüneburg könnte nicht genug Gewerbeflächen für Neuansiedlung haben wird nicht mit Fakten unterlegt. Wenn die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt von den wenigen nutzbaren Quadratmetern des Flugplatzgeländes abhängt, hat die Stadt wirklich ein Problem. Und: Auch im Luftfahrtbereich können Arbeitsplätze entstehen. Interessierte Unternehmen wurden aber von der Stadt abgewiesen.


Landeszeitung, 18.02.2020

Kommentar der Flugplatzretter: Der Luftsportverein hat von Anfang an mit Fakten argumentiert. Hier noch mal zum nachlesen:

Allgemeine Hintergrundinformationen

Leistungssport und Jugendarbeit

Naturschutz

Klima der Stadt

Naherholung für Bürger der Stadt

100 Jahre Tradition


Lünepost, 15.02.2020


Landeszeitung, 07.02.2020


Lünepost, 05.02.2020


Lünepost, 05.02.2020


Landeszeitung, 05.02.2020


Landeszeitung, 05.02.2020


Landeszeitung, 03.02.2020


Landeszeitung, 01.02.2020

Landeszeitung, 31.01.2020


Landeszeitung, 29.01.2020


Lünepost, 29.01.2020

Landeszeitung, 27.01.2020

Landeszeitung, 25.01.2020


Landeszeitung, 23.01.2020


Landeszeitung, 22.01.2020

Weitere Meldungen zum Thema Elektroflugzeug:

Aerokurier: Elektroflug Kooperation – Breezer setzt auf Wasserstoff

Fliegermagazin: Breezer wird elektrisch


Landeszeitung, 22.01.2020


Landeszeitung, 18.01.2020


Landeszeitung, 16.01.2020


Landeszeitung Lüneburg auf Facebook, 15.01.2020

Über die Zukunft des Flugplatzes diskutieren jetzt live bei "11.30 Uhr": Der Fraktionschef der Grünen im Stadtrat, Ulrich Blanck, sowie Richard Meier vom Luftsportverein. Moderator ist LZ-Autor Hans-Herbert Jenckel.

Gepostet von Landeszeitung Lüneburg am Mittwoch, 15. Januar 2020

Landeszeitung, 15.01.2020


Lünepost, 08.01.2020


Landeszeitung, 06.01.2020


NDR Niedersachen, 03.01.2020

Stand: 03.01.2020 20:22 Uhr  – Niedersachsen 18.00

Flugplatz Lüneburg: Naturschützer für Erhalt

Der Luftsportverein in Lüneburg bekommt bei seinem Engagement für den Erhalt des Flugplatzes und gegen die Ansiedlung eines Gewerbegebietes auf dem Areal neue Unterstützung: Umweltschützer warnen vor einer entsprechenden Bebauung der Fläche. Dies könnte das Aus für viele seltene Pflanzen und Tiere bedeuten, sagte Karl-Wilhelm Kirsch dem NDR. In der gesamten Umgebung gebe es nichts Vergleichbares in der Landschaft. Der Lüneburger Ornithologe hat das Areal direkt neben der Start- und Landebahn über mehrere Jahre beobachtet und dort seltene Vögel wie Feldlerche, Bachstelze und Nachtigall entdeckt. Diese würden dort auch brüten, sagte Kirsch.

Weniger Grün? Flugplatz soll schließen

Niedersachsen 18.00 – 03.01.2020 18:00 Uhr

Dem Flugplatz Lüneburg droht das Aus. Die Stadt hat den Pachtvertrag des Luftsportvereins gekündigt und plant eine Gewerbegebiet. Umweltschützer halten das für einen Fehler.

Stadt hat eigene Gutachten beauftragt

Die Stadt Lüneburg will die Beobachtungen des Naturschützers, der diese nach eigenen Angaben in einer Broschüre dokumentiert, nicht bewerten. Ein Stadtsprecher teilte dem NDR mit, man habe selbst zwei unabhängige Gutachten in Auftrag gegeben. Diese sollen bis Ende des Jahres eine objektive Einschätzung geben. Umweltschützer befürchten, dass die Stadt ihre Pläne dennoch durchsetzen werde.

Flugplatz-Befürworter sammeln weiter Unterschriften

Der Lüneburger Rat hatte im Sommer 2019 beschlossen, den Pachtvertrag für das Flugplatzgelände über Oktober 2020 hinaus nicht mehr zu verlängern. Die Stadt plant, auf dem Gelände des Flugplatzes neue Firmen anzusiedeln. Der rund 70 Jahre alte Luftsportverein geht dagegen vor. Mit Unterschriftensammlungen wollen die Mitglieder erreichen, dass der Pachtvertrag bis zur Kommunalwahl 2021 verlängert wird.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Flugplatz-Lueneburg-Naturschuetzer-fuer-Erhalt,flugplatz194.html